Was andere sagen:
Süddeutsche Zeitung: "wirklich ausgezeichnet" "Schöner selbstmorden mit Thomas Paul Schepansky und Volker Surmann. ... Der Suizid im heimischen Seichtgewässer dient als dramaturgische Klammer für eine Wannenfüllung an warmduscherischen Poesie- und Pseudopoesieergüssen, Gedankensprüngen hinein ins Sprudelbad des alltäglichen Wahnsinns und ein volles Rohr an absurden Anekdoten. Geschauspielerte Weinerlichkeit, makabre Spinnereien und verzeihbare Plattheiten mischt Surmann zu einem netten Spaß. Getoppt wird er von den Couplets seines musikalischen Sterbebegleiters am Klavier, Thomas Paul Schepansky. Der spielt ein kongeniales Lied zum Tod nach dem andern, Takt für Takt immer wieder skurril und überraschend. ... "Nur selten verirren sich derlei makabre und dennoch komische Sprachbasteleien auf die Cabaretbühne."
zu den bisherigen Soloprogrammen: Mitteldeutsche Zeitung „Thomas Paul Schepansky fiel der Einstieg nicht schwer. In seiner freundlichen, harmlosen Art setzt er sich mit der Ankündigung eines Liebesliedchens ans Klavier, doch ganz allmählich wird zur harmonietriefenden Melodie aus dem Liebeslied ein Appell an den Partner, einfach aus dem Leben zu treten: „Bis dass der Tod uns scheidet“ „Der Lüner Kabarettist Thomas Paul Schepansky präsentierte in einem 90-minütigen Soloprogramm eine großartige Mischung aus kabarettitischem Witz, wortverspielter Musik und grotesker Mimik. Mit ‚Kopf hoch – Liebeslieder und andere Ungereimtheiten’ bot der musikalische Sprachkünstler eine exzellente Darbietung, die rund um das Thema Liebe rankt.“ „ Das Solo-Programm ‚Pauls gestammelte Werke’ erwies sich am Samstagabend als Volltreffer. Nach nur wenigen Minuten musste das Publikum im Johannes-Gemeindehaus mit einem Schmunzeln feststellen: Der Alltag lässt sich viel leichter ertragen, wenn nicht alles so bierernst genommen wird. […] Ob am Klavier, in aufrechter Pose hinter dem Mikro oder sitzend am Bügelbrett – der 24-jährige Schepansky erwies sich als Allroundtalent.“ „Thomas Paul Schepansky lieferte […] eine großartige Ein-Mann-Show ab. Mit seinem Kabarettstück ‚Softies Welt’ über den Ernst des Lebens begeisterte er die über 100 Gäste, brachte sie zum Lachen und Nachdenken.“ |